12. IAAF Leichtathletik Weltmeisterschaften berlin 2009

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Optischer Heimvorteil für DLV-Team in Kienbaum

Autor: AdministratorAktuelles Mittwoch, 01.08.2007
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Zwischen dem Leitenden Bundestrainer Jürgen Mallow und Dr. Hans-Georg Moldenhauer, dem Vorsitzenden des Trägervereins, weiht Dr. Peter Danckert, der Vorsitzendes des Sportausschusses des Deutschen Bundestages, mit einem symbolischen Startschuss die neue blaue Laufbahn im Bundesleistungszentrum Kienbaum ein. Zu den ersten Nutzern der Kunststoffbahn gehörten einige Sprint- Hoffnungsträger des DLV wie Alexander Kosenkow (vordere Reihe, 3. v.l.) oder die 400m-Läufer Ingo Schulz, Kamghe Gaba und Ulrike Urbansky (4. bis 6. v.l.), die sich in Kienbaum auf die WM im japanischen Osaka vorbereiteten.
© BOC
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Geht es nach der Optik, dann haben die Starter des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) bei der Vorbereitung auf die 12. IAAF Weltmeisterschaften berlin 2009™ einen Heimvorteil: Zwei Jahre und zwei Wochen vor dem ersten Startschuss im Berliner Olympiastadion weihten die DLV-Sprinter im Bundesleistungszentrum Kienbaum die neue blaue Laufbahn ein, deren Konsistenz und Farbe exakt jener schnellen Bahn in der Berliner Arena entspricht. In Kienbaum werden sich die deutschen Starter in zwei Jahren exklusiv den letzten Schliff für berlin 2009™ holen und dabei an das ungewöhnliche Farbenspiel aus blauer Bahn und grünem Rasen gewöhnen.

Gleichzeitig werden sich viele sportliche Gäste ebenfalls im Ausrichterland auf den Jahreshöhepunkt vorbereiten können. „Wir werden wirtschaftlich schlechter gestellte Nationalverbände einladen“, kündigte Heinrich Clausen, Generalsekretär des Organisationskomitees BOC 2009, bei einer Pressekonferenz in Kienbaum an. „19 Sportschulen und Stützpunkte aus dem gesamten Bundesgebiet haben angeboten, die Mannschaften aufzunehmen. Das zeigt bereits, dass berlin 2009™ eine nationale Angelegenheit ist und nicht nur auf die Hauptstadt beschränkt.“ Eine Broschüre zu dieser Einladung werden die interessierten Verbände bei den Weltmeisterschaften Ende August in Osaka überreicht bekommen.

Das Bundesleistungszentrum Kienbaum wird allerdings nur der deutschen Mannschaft zur Verfügung stehen. In den stark frequentierten Stützpunkt östlich von Berlin wurden in den vergangenen 15 Jahren rund 40 Millionen Euro aus Bundesmitteln investiert. Dr. Peter Danckert, Vorsitzender des Sportausschusses des Deutschen Bundestages, kündigte an, dass der Ausbau auch weiter vorangetrieben wird. „Ich wünsche mir als nächstes eine Kältekammer“, annoncierte deshalb gleich der Leitende DLV-Bundestrainer Jürgen Mallow.

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